Archiv der Kategorie: Betriebsysteme

Project Honolulu nun als Windows Admin Center allgemein verfügbar

Zur Ignite 2017 wurde Project Honolulu vorgestellt und damit endlich eine Möglichkeit über eine Webbasierte Oberfläche verschiedene Windows Server Versionen zentral zu managen. Dazu gesellten sich vielfältige weitere Möglichkeiten, Management von Storage Spaces Direct, Failover Cluster uvm.

Heute wurde Project Honolulu zur allgemeinenen Verfügbarkeit freigegeben und gleichzeitig in Windows Admin Center umbenannt.

Diese webbasierte Oberfläche bringt zahlreiche Neuerungen und das zahlreiche Feedback aus dem Uservoice Channel ist ebenfalls eingeflossen.

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Kurz notiert: Project Honolulu Update 1802 verfügbar

Soeben wurde Server Management Blog das Update 1802 von Project Honolulu freigegeben, „The Nextgen Serverconsole“ wie das Tool auch gern bezeichnet wird.

Die Neuerungen beziehen sich vor allem auf Performance Verbesserungen und Unterstützung von HA-Umgebungen, sind also zunächst unter der Haube zu finden.

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Projekt #Honolulu – Installation und Konfiguration

Seit heute ist die Preview von Project Honolulu – Next Server Manager Console zum Download verfügbar. In diesem Blog Beitrag gehe ich auf die Installation und Konfiguration von dem Tool ein.

Vorwort

Bei Project Honolulu handelt es sich um eine vollständig, webbasierte Oberfläche für das zentrale Server Management von Windows Servern (ab 2012). Bedeutet das Tool ist nur über ein Webbrowser erreichbar und kann auch nur von hier verwaltet werden, dies ist für die spätere Installation von Relevanz.

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Next Server Manager Konsole – „Project Honolulu“

In den letzten Monaten konnte man den Eindruck gewinnen, dass grafische Management der Windows Server Versionen wird immer mehr durch Powershell ersetzt. Erschwerend hinzu kam, dass Windows Server Core das einzige Derivat ist, was über den Semi-annual Channel verfügbar ist. Die grafische Windows Server Version wird nur im LTSC (Long-time Service Channel) zur Verfügung gestellt.

Nun gibt es aber Abhilfe, gestern kündigte Microsoft mit der Sneak Peak 4, einer Blog Serie zum Windows Server Release 1709, das Projekt Honolulu an.

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Releasezyklen von Windows Server und System Center ziehen mit Windows 10 gleich

Mit dem Release von Windows 10 erhielten einheitliche Update- und Entwicklungszyklen Einzug. 2 Feature Updates pro Jahr versprechen eine höhere Agilität, häufigere Features und eine erhöhte Kompatibilität. Nur die Windows Server Versionen waren bisher von dieser Entwicklung ausgenommen. Die IT ist in einem radikalen Wandel, wesentlich schnellere Entwicklungszyklen und sich schnell wechselnde Anforderungen sind in kürzerer Zeit zu bewerkstelligen. Die Software Entwicklung reagiert auf diese Anforderungen mit dem Einsatz agiler Entwicklungsmethoden, wie Scrum, DevOps und Continous Integration.

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Windows 8 Consumer Preview…

… steht unter preview.windows.com zum Download bereit. Den Download habe ich eben bereits vorgenommen und dieser war schnell erledigt. Bei mir reichte die Registrierung der Mail-Adresse zum Download aus. Der Download enthält zunächst eine Setup.exe die den Rechner und seine Anwendungen auf Kompatibilität prüft, danach wird der Download der notwendingen Dateien vorgenommen. Die Installationsdateien sind, nach Abschluß, im Verzeichnis C:\WindowsESD zu finden.

Wer sich direkt die ISO-Dateien runterladen will, kann diese unter windows.microsoft.com/en-US/windows-8/iso herunterladen.

Werde mich morgen mal an die Installation machen.

WSUS 3.0 Event ID 12052, 12042, 12032, 12022, 12012, 12002

Aus dem nichts tauchten bei mir in der Ereignisanzeige die angegebenen Fehler auf, die aussagten, dass alle Webdienste nicht funktionieren. Nach diversen Recherchen, waren unterschiedliche Lösungsvorschläge. Überprüfen der ASP. Net Berechtigung, Neuinstallation des SelfupdateonPort80 (allerdings fragte ich mich, wass das mit dem Fehler zu tun haben sollte) usw.

Letztendlich habe ich den Fehler auf fehlende Berechtigung von .NET auf das Windows Temp- Verzeichnis eingrenzen können. Dort hatte cih letzte Woche was in Zusammenhang mit Sharepoint verstellt. Nachdem ich zunächst die Gruppe „Jeder“ berechtigt habe, erzeugte der erneute aufruf von „wsusutil.exe checkhealth“ wieder Informationen und keine Fehler. Danach habe ich die Berechtigung weiter eingeschränkt auf die Gruppe „IIS_IUSRS“. Ein erneuter Aufruf blieb weiterhin ohne Fehler.

Windows 7 Remotedesktop Zertifikat anpassen

Um das zu verwendende Zertifikat für z.B. Server 2008 anzupassen, kann man hier das Tool tsconfig.msc.

Dies ist allerdings in den Client-Versionen nicht verfügbar. Standardmässig verwendet Windows 7 ein selbst signiertes Zertfikat für die Remotedesktop Verbindung, welches natürlich nicht von einer authorisierten Zertifikatsverwaltung ausgestellt ist.

Um diesen Fehler zu vemeiden und das von der (falls vorhanden) eigenen Zertifizierungsstelle, ausgestellte Zertifkat zu verwenden, sind mehrere Schritte notwendig:

  1. Öffnen der Zertifikatsverwaltug auf dem Client und auswählen des Zertifikats, welches für die Remotedesktopverbindung genutzt werden soll.
  2. Um Remotedesktop das korrekte Zertifikat zur Verwendung mitzuteilen, muss sich der SHA1Hash (Fingerabdruck) notiert werden.
  3. Nun starten wir „Regedit“  und navigieren zu folgendem Schlüssel „HKEY_LOCAL_MACHINESYSTEMCurrentControlSetControlTerminal ServerWinStationsRDP-Tcp“ und hier legen wir einen neuen „SSLCertificateSHA1Hash“ , binärischen Wert (REG_BINARY) an.
  4. Als Wert geben wir den oben notierten Fingerabdruck des zu verwendenden Zertifikats ein
  5. Leider war das noch nicht alles, da die Remotedesktopdienste unter Windows 7 im Sicherheitsaccount „Netzwerkdienst“ laufen, muss dieser noch entsprechend berechtigt werden, dass Zertifikat einzulesen, dazu starten wir zunächs ein Managementkonsole „mmc.exe“ und fügen unter Snap-In „Zertifikate“ hinzu, im erscheinenden Auswahlfenster wählen wir „Computer“ aus, klicken auf weiter, lassen „Lokalen Computer“ aktiviert und bestätigen die Auswahl mit einem Klick auf „Fertigstellen
  6. Nun navigieren wir zum Fenster „Zertifikate -> Eigene Zertifikate -> Zertifikate“ und starten einen Rechtsklick auf das Zertifikat im Kontext wählen wir „Alle Aufgaben -> Private Schlüssel verwalten
  7. Im erscheinenden Fenster wählen wir „Hinzufügen“ und geben den „Netzwerkdienst“ an und geben diesem die Berechtigung „Lesen

Die nächste Remotedesktopverbindung sollte nun mit dem angegebenen Zertifikat starten, dies Funktioniert direkt nach dem nächsten Versuch einer Remoteverbindung mit dem Windows 7 Client

Die Informationen stammen aus einem Technet Forum und haben bei mir einwandfrei funlktioniert.

Datei-Dienste auf WDC2 installiert

Auf dem WDC2 wurde nach folgender Anleitung http://blog.fumus.de/sharepoint/2010/04/dokumente-verwalten-mit-windows-2008-r2-und-sharepoint-2010-teil-1-dokumentenklassifizierung-unter-windows-2008-r2 die Funktion Ressourcenmangeer installiert.

Der Ressourcenmanager kann bereits Dokumente klassifizieren und mit Metadaten versorgen. Somit ist eine spätere Portierung in eine Sharepoint Farm einfacher, da die Metadaten bereits vorhanden sind.

64 Bit Migration abgeschlossen

Die Server der Domäne wurden bereits sukzessive auf 64Bit migriert. Bisher wurde der Management Client Windows 7 allerdings nicht migriert. Dies lag an fehlenden Installationsmedium auf dem Server. Nachdem über We das Installationsmedium auf dem Server kopiert wurde, ist die Installation soeben auf dem Client durchgeführt worden.

Bis auf dem Monitoring Client (Nagios) werden alle Server und Clients nun in der x64 Architektur ausgeführt.