Archiv der Kategorie: Private Cloud

Project Honolulu nun als Windows Admin Center allgemein verfügbar

Zur Ignite 2017 wurde Project Honolulu vorgestellt und damit endlich eine Möglichkeit über eine Webbasierte Oberfläche verschiedene Windows Server Versionen zentral zu managen. Dazu gesellten sich vielfältige weitere Möglichkeiten, Management von Storage Spaces Direct, Failover Cluster uvm.

Heute wurde Project Honolulu zur allgemeinenen Verfügbarkeit freigegeben und gleichzeitig in Windows Admin Center umbenannt.

Diese webbasierte Oberfläche bringt zahlreiche Neuerungen und das zahlreiche Feedback aus dem Uservoice Channel ist ebenfalls eingeflossen.

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Windows Server und System Center 2019 angekündigt

Microsoft hat heute in einem Blog Eintrag Windows Server 2019 angekündigt. Damit einhergehend ist die Verfügbarkeit der ersten Preview im Windows Servers Insider Programm.

Wie dem Blog Eintrag zu entnehmen ist, wird Windows Server 2019 Hybrid Cloud Funktionalitäten stark fokussieren.

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#ASDK Azure Stack DevKit 1802 verfügbar

In dieser Woche findet ja gerade der MVP Summit statt und eines der großen Themen ist #AzureStack. Passend zum Beginn wurde heute früh die nächste Version von Azure Stack zur Verfügung gestellt.

Die neue Version wird als Release 1802 (20180227) zur Verfügung gestellt. Bitte beachtet: Die übersetzte Azure Stack DOC Seite in Deutsch zeigt die Informationen noch nicht an.

Zu den neuen Features zählt folgendes:

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Kurz notiert: Project Honolulu Update 1802 verfügbar

Soeben wurde Server Management Blog das Update 1802 von Project Honolulu freigegeben, „The Nextgen Serverconsole“ wie das Tool auch gern bezeichnet wird.

Die Neuerungen beziehen sich vor allem auf Performance Verbesserungen und Unterstützung von HA-Umgebungen, sind also zunächst unter der Haube zu finden.

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Projekt #Honolulu – Installation und Konfiguration

Seit heute ist die Preview von Project Honolulu – Next Server Manager Console zum Download verfügbar. In diesem Blog Beitrag gehe ich auf die Installation und Konfiguration von dem Tool ein.

Vorwort

Bei Project Honolulu handelt es sich um eine vollständig, webbasierte Oberfläche für das zentrale Server Management von Windows Servern (ab 2012). Bedeutet das Tool ist nur über ein Webbrowser erreichbar und kann auch nur von hier verwaltet werden, dies ist für die spätere Installation von Relevanz.

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Next Server Manager Konsole – „Project Honolulu“

In den letzten Monaten konnte man den Eindruck gewinnen, dass grafische Management der Windows Server Versionen wird immer mehr durch Powershell ersetzt. Erschwerend hinzu kam, dass Windows Server Core das einzige Derivat ist, was über den Semi-annual Channel verfügbar ist. Die grafische Windows Server Version wird nur im LTSC (Long-time Service Channel) zur Verfügung gestellt.

Nun gibt es aber Abhilfe, gestern kündigte Microsoft mit der Sneak Peak 4, einer Blog Serie zum Windows Server Release 1709, das Projekt Honolulu an.

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ASDK – Azure Stack Development Kit

Während der Keynote der MS Inspire wurden mehrere Produkte vorgestellt, darunter Microsoft 365 ein Bundle aus Windows 10 und Office 365 in zwei Varianten. Außerdem wurde Azure Stack verfügbar gemacht und somit der Weg für Kunden die Appliances bei den Herstellern HPE, Dell EMC und Lenovo vorzubestellen. Die Auslieferung soll im September beginnen.

Neben der Appliance ist nun aus der Technical Preview 3 das Azure Stack Development Kit hervorgegangen, welches weiterhin kostenlos für Evaluierungszwecke auf Single-Maschinen zur Verfügung steht.

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Nano Server in Zukunft Container only

Mit den Änderungen im Windows Server Channel haben sich einige, wichtige Punkte für den Nano Server ergeben. Eine der wichtigsten ist die Tatsache, dass der Nano Server mit dem nächsten Release keine Infrastrukturrollen mehr unterstützt.

Bisher war Nano Server die einzige Windows Server Version die im Semi-annual und LTSB Channel verfügbar war. Allerdings ist der Nano Server seitdem Release von Windows Server mit keinen neuen Features bedacht worden.

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Releasezyklen von Windows Server und System Center ziehen mit Windows 10 gleich

Mit dem Release von Windows 10 erhielten einheitliche Update- und Entwicklungszyklen Einzug. 2 Feature Updates pro Jahr versprechen eine höhere Agilität, häufigere Features und eine erhöhte Kompatibilität. Nur die Windows Server Versionen waren bisher von dieser Entwicklung ausgenommen. Die IT ist in einem radikalen Wandel, wesentlich schnellere Entwicklungszyklen und sich schnell wechselnde Anforderungen sind in kürzerer Zeit zu bewerkstelligen. Die Software Entwicklung reagiert auf diese Anforderungen mit dem Einsatz agiler Entwicklungsmethoden, wie Scrum, DevOps und Continous Integration.

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Eindrücke der CDC Germany

Freitag endete die 2. Cloud und Datacenter Conference in München bei Microsoft. Mit insgesamt 2 Tagen plus einem Preevent am Mittwoch war es eine gelungene Konferenz, die neben einer Menge informativer Sessions viel Zeit zum Netzwerken bot.

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