Archiv der Kategorie: Windows Client OS

All topics about Windows Client Operating System like Windows 7/8/10

Bye Bye Windows Server 2008R2 It was a good time – Get Extended Support and think about a change

Today Windows Server 2008 (R2) / Windows 7 reaches her End of Live (14.01.20) date and doesn`t receive Security updates anymore.

I think it was a great time with Windows Server 2008. WS2008 launched Hyper-V, one of the most powerful hypervisor on the market and the foundation of today’s Azure infrastructure. With WS2008, the first version of the Server Manager, the pre-release version of Windows Admin Center, was released.

In this article, I will list some of your options to get extended support for available Windows Server 2008 (R2) – but I prefer to discuss new solutions to replace the outdated infrastructure. Use this date to consider a change to move your infrastructure to the same flexible and scalable environment you had when Windows Server 2008 was introduced.

I know the time is to short to demote the existing Windows Server 2008 R2 and migrate the workloads to a newer operating system. But now it’s time to modernize your landscape. See which solutions Microsoft offer to extend the time or to renew the infrastructure.

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Azure Bastion – Secure Access Azure VMs via SSH/RDP without Public IP or Jumphosts

Azure Bastion is a new service to reaches Azure VMs in a secure way without needing a Jump host in the same VNET or to publish an Public IP for a VM.

Azure Bastion is in public preview since end of June 2019. Now the service is General Available (since Microsoft Ignite 2019) and many limitations are gone. This article will short introduce the service, the new features and how easy is it to enroll the service in the environment to reach Azure VMs (Windows or Linux) over a secure way.

Azure Bastion architecture from MS docs
Azure Bastion architecture from MS docs
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Microsoft Non-Profit Sponsoring für Azure und Microsoft 365 – NGO NRO

Bereits seit vielen Jahren unterstützt Microsoft Non-profit Unternehmen mit verschiedene Services. Allerdings gibt es keine Landingpage auf der alle Informationen aufgelistet werden bzw. wenn ist diese nur schwer zu finden. Zusätzlich hatte ich heute mit einem Kunden Kontakt, der zwar als NGO eingestuft ist, aber nur die Office365 Benefits nutzt, da ihm das Azure Sponsoring

Mit diesem Artikel möchte ich eine zentrale Anlaufstelle bereitstellen, aus denen die verschiedenen Dienste hervorgehen, welche Einsparungen und Gutschriften von Microsoft gewährt werden und wie das ganze einzurichten ist.

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#Azure #MSIgnite News 2018 Teil 1

Gestern um 15 Uhr (MEZ) fand die Keynote der #MSIgnite in Orlando statt. Anschließend folgten einige Sessions und Ankündigungen zu Neuerungen in Azure, einige wurden im Vorfeld bereits erwartet andere waren überraschend. In diesem Beitrag werde ich euch einen kurzen Überblick über einige Neuigkeiten des 1. Tages vermitteln. 

Die Überschriften sind mit Links zum jeweiligen Artikel versehen, damit ihr schnell und einfach zum Originalartikel gelangt. 

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Projekt #Honolulu – Installation und Konfiguration

Seit heute ist die Preview von Project Honolulu – Next Server Manager Console zum Download verfügbar. In diesem Blog Beitrag gehe ich auf die Installation und Konfiguration von dem Tool ein.

Vorwort

Bei Project Honolulu handelt es sich um eine vollständig, webbasierte Oberfläche für das zentrale Server Management von Windows Servern (ab 2012). Bedeutet das Tool ist nur über ein Webbrowser erreichbar und kann auch nur von hier verwaltet werden, dies ist für die spätere Installation von Relevanz.

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#CIMLingen Recap

Bereits zum 13. Mal traf sich wieder die IT-Community zur alljährlichen CIM Konferenz im IT-Mekka Lingen. Nachdem ich bereits häufiger als Teilnehmer dabei war, konnte ich diesmal als Speaker einen kleinen Part übernehmen. Wie in den Jahren zuvor war die Konferenz voll ausgebucht und man sah, neben vielen bekannten Gesichtern, wieder viele neue.

#CIMLingen - IT Emsland Hallen
#CIMLingen – IT Emsland Hallen

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Erstellen eines UEFI kompatiblen WS2016 Installations USB-Stick mit geteilter WIM

Um alle Sicherheitsfeatures von Windows Server 2016 und Windows 10 zu nutzen, ist es notwendig die Installation im UEFI-Basierten Modus vorzunehmen. Dafür ist ein USB-Stick notwendig der unter bestimmten Voraussetzungen erstellt wurde. Unter anderem ist dafür auf dem USB-Stick eine FAT32 Partition einzurichten. Dieses Dateisystem unterstützt keine Dateien <4GB. Die aktuelle WS2016 Install.wim ist derzeit allerdings 4,7GB groß. Im folgenden erläutere ich kurz wie ihr einen UEFI USB Stick erfolgreich erstellt und dabei die 4GB Grenze nicht überschreitet. Der Trick ist die install.wim aufzuteilen.

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GPO News zum Windows 10 Redstone Update 1607

Wie versprochen hat Microsoft mit dem Rollout des Redstone  genannten großen Update für Windows 10 am 02.08.16 begonnen. Neben zahlreichen Features und Neuerungen wurden auch einige Fehler behoben.

Mit dem neuen Update kommt aber auch eine Änderung hinzu die speziell die Verwaltung der Windows 10 Editionen mittels Gruppenrichtlinien betrifft. Bisher war es so, dass alle Windows Editionen die Domänenfähig sind, mit einem Satz Gruppenrichtlinien verwaltet werden. Die ändert sich aber nun mit besagten Red Stone Update.

Es wird nun eine Unterscheidung zwischen Professional und Enterprise Edition eingeführt. Einige Einstellungen wirken sich auf die Enterprise Edition aus. Bisher betrifft dies nur wenige Funktionen, doch die Liste wird mit kommenden Updates länger.

Dies bedeutet bei der Editionswahl nun genau zu prüfen, ob die fehlenden Einstellungen evtl. notwendig sind. Dies wird zunächst vor allem größere Unternehmen betreffen. Für die Professional Edition fallen nur einmalig Lizenzkosten an. Die Enterprise Edition ist hingegen nur in Verbindung mit einem Volumenlizenzvertrag erhältlich. Sie bietet erweiterte Funktionen, wie Branch Cache, Direct Access, etc.

Ärgerlich ist allerdings, dass einige Funktionen sich nun nur noch auf die Enterprise Edition auswirken, die zuvor auch die Professional Version beeinflusst haben. Dazu zählt z.B. das deaktivieren der Ergebnisse der Websuche.

Einen Überblick über die Gruppenrichtlinien die nur für Windows 10 Enterprise wirken, gibt es bei Microsoft.

Einrichtung Konfiguration Kartenlesegerät GT900 an Solutio Charly

Bei einem Kunden ist die Praxismanagementsoftware Solutio Charly im Einsatz. Hier gibt es leider immer mal wieder Schwierigkeiten bzgl. des Kartenlesegeräts und der Verbindung zur Software Solutio Charly. Dieser Artikel soll ein kleines Tutorial datstellen, welche Schritte zur Einrichtung und Überprüfung der Konfiguration notwending sind. Dieser Artikel bezieht sich ausschließlich auf das Kartenlesegerät German Telematics GT900. Punkt 1-9 bezieht sich auf die Grundkonfiguration. Ab Punkt 10 geht es um die Einrichtung in Solutio Charly.

Die Einrichtung ist unter den Betriebssystemen Windows Vista bis zu Windows 10 identisch. Sollten noch ältere Betriebssysteme eingesetzt werden, bitte ich dringend um Aktualisierung da z.B. für XP/Server 2003 und älter keine Sicherheitsupdate mehr erhältlich sind und von seiten der Dritthersteller der Support in Zukunft eingestellt wird.

Für die folgenden Schritte ist das GT900 einzuschalten.

  1. Das Kartenlesegerät GT900 wird per USB mit dem PC verbunden unter Windows allerdings als COM-Gerät angezeigt. Dies bringt einige Besonderheiten mit sich z.B.kann es vorkommen, dass bei einem Wechsel des USB-Ports ein neuer COM-Port zugewiesen wird. Um dies zu vermeiden sollte der USB-Port gekennzeichnet und für das GT900 reserviert werden.
  2. Nachdem das Gerät am USB-Port angeschlossen wurde, sind die aktuellen Treiber von German Telematics zu beziehen und zu installieren.
  3. Danach wird der Geräte-Manager aufgerufen. Unter dem Punkt „Anschlüsse (COM & LPT) ist zu prüfen, welcher COM-Port hinter dem Gerät „ELMO GMAS“ (ehemals GT900) aufgelistet wird. Auf diesen Wert beziehen sich die weiteren Schritte!   GeräteManager Elmo GMAS
  4. Durch die Treiberinstallation wurde das Verzeichnis „C\Program Files\GT900“ erstellt. In diesem starten wir die „gt900conf.exe“.
  5. In der folgenden Maske erzeugen wir mit „Add“ einen neuen Eintrag und tragen unter „Port-Number“ & „COM Port“ die unter Punkt 3. ermittelte Zahl (in meinem Bespiel 3) ein.

    GT900conf COM-Port
    GT900conf COM-Port
  6. Nachdem wir dies Bestätigt haben, sollte das Programm wie folgt aussehen: GT900conf-2
  7. Mit diesen Schritten ist die Grundkonfiguration abgeschlossen und wir können die Funktionalität bereits testen, in dem wir eine Karte einstecken und im Programm den Port auswählen und „Test“ starten.
  8. Nun erscheint folgendes Fenster in dem wir mit „Read Card“ die Kartendaten auslesen. GT900Conf Konfigurationstest
  9. Damit haben wir die Grundkonfiguration abgeschlossen und die Funktionalität des Kartenlesegeräts ist gewährleistet. Die weiteren Punkte beziehen sich auf die Einrichtung/Konfiguration in Solutio Charly.
  10. In Solutio Charly navigieren wir über die „Stammdaten -> Sonstiges “ zu den „Einstellungen“. Unter dem letzten Punkt „Computerspezifisch“ sehen wir die Registerkarte „Hardwarespezifisch“. Hier wird die Konfiguration des Kartenlesegeräts vorgenommen.
  11. Hinter dem Punkt „Computer“ wähen wir das + Symbol aus und wählen im folgenden Drop-Down-Menü den Computer aus, an dem das Kartenlesegerät angeschlossen ist. Solutio Schnittstelle hinzufügen
  12. Die restlichen Einstellungen übernehmen wir unverändert.
  13. Unter dem Punkt „Konfiguration“ wählen wir aus dem Drop-Down.Menü unser Kartenlesegerät GT900 aus.
  14. Mit diesen Schritten ist die Konfiguration abgeschlossen. Nun sollte natürlich noch ein Test erfolgen, ob sich die Karte nun auch unter Solutio Charly einrichten lässt.

Wir hoffen die Anleitung hilft einigen bei der Einrichtung bzw. Überprüfung der Konfiguration falls es mal nicht funktioniert. Im Praxisalltag ist ja meist wenig Zeit für längere Anrufe.

Sollten Sie noch Fragen oder Ergänzungen haben, nutzen Sie die Kommentarfunktion oder kontaktieren Sie uns direkt.

Windows 10 Mobile Rollout startet

Mit einiger Verzögerung hat Microsoft nun den Rollout von Windows 10 Mobile für zahlreiche Windows Phones begonnen. Leider wird der Rollout nicht durch Microsoft gepusht, sondern vielmehr müsst ihr selbst aktiv werden. Um die aktuelle Version zu erhalten müsst ihr die Upgrade Advisor App auf eurem Smartphone aus dem Store installieren.

Derzeit werden folgende Smartphones unterstützt:

Lumia 1520, 930, 640, 640XL, 730, 735, 830, 532, 535, 540, 635 1GB, 636 1GB, 638 1GB, 430, 435, BLU Win HD w510u, BLU Win HD LTE x150q, MCJ Madosma Q501.

Die Liste kann zukünftig erweitert werden, so bleibt zu hoffen, dass z.B. die Modelle 520 & 525 ebenfalls noch dazu kommen. Auf dem 520 betreibe ich selbst seit einiger Zeit, über das Insider Programm, Windows 10 Mobile.

Mit dem Rollout erhaltet ihr die Build-Version 10586.107 die bereits am 10.02.16 freigegeben wurde. Diese wurde für den Rollout optimiert und seitdem ausführlich getestet.

Bevor ihr nun sofort mit dem Upgrade beginnt, macht doch vorsichtshalber noch ein Backup von eureren Daten, Einstellungen und Programmen. Es kann ja leider doch immer mal was schief gehen 😉

Wer neben dem Update noch ausführlichere Informationen sucht, der sollte doch mal bei Dr Windows vorbei schauen.

Nun viel Erfolg und viel Spaß beim Upgrade.